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Um weitere Informationen zu einer Ausstellung zu erhalten, klicken sie bitte auf das daneben angeordnete Foto oder auf den entsprechenden Link.

 
  Michelangelo  

Gipsskulpturen nach Michelangelo (1474 - 1554)
Die Ausstellung wird Teil der künftigen Dauerausstellung
zur Stadtgeschichte Magdeburgs.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.

 
 
Flandern

Gewebte Kunst aus Flandern
zur Zeit leider nicht im Ausstellungsprogramm
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Silberschmiedekunst

Magdeburger Silberschmiedekunst
Die Ausstellung wird Teil der künftigen Dauerausstellung
zur Stadtgeschichte Magdeburgs.
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Otto der Große und Magdeburg

Magdeburg ist wie kein anderer Ort mit dem Leben und Wirken
Ottos des Großen (912 - 973) verbunden.
Mit all seiner herrschaftlichen Macht förderte er die Stadt, die sich unter ihm von einem Handelsplatz an der Elbe zu einem führenden Erzbistum des Reiches entwickelte. Die Ausstellung im Kaiser-Otto-Saal widmet sich der Bindung Ottos des Großen zu seiner "königlichen Stadt".
Mit dem Magdeburger Reiter, dem ersten erhaltenen vollplastischen Reiterstandbild seit der Antike,
dem Wandgemälde von Arthur Kampf und weiteren Preziosen wird die Erinnerung an Otto I. durch die Jahrhunderte erlebbar.

   

Die neue Ständige Ausstellung
Magdeburg - Die Geschichte der Stadt
Eröffnung der Kapitel 8 bis 12

Seit dem Jahresende 2011 präsentiert das Kulturhistorische Museum einen ersten großen Teil der neuen ständigen Ausstellung zur Stadtgeschichte Magdeburgs vom „Aufbruch ins Industriezeitalter“ ab 1815 über die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg und der Zerstörung Magdeburgs am Ende des Zweiten Weltkrieges, dem Wiederaufbau als „sozialistische Industriestadt“ bis zur „Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts im vereinten Deutschland“.
Ein weiteres Drittel wird im Mai eröffnet. Im Mittelpunkt stehen darin Magdeburgs Rolle in der Reformationszeit als „Herrgotts Kanzlei“, das umkämpfte Bollwerk des Protestantismus im Dreißigjährigen Krieg und seine Zerstörung 1631 sowie der langsame Wiederaufstieg unter brandenburgisch-preußischer Herrschaft als Festungsstadt. Dabei treffen die Besucher auf „alte Bekannte“: die Skulpturen der Michelangelo-Gruppe als Beispiel der Renaissancezeit, auf das Stadtmodell „Magdeburg um 1600“ oder auf das dramatische Historiengemälde „Die Magdeburger Jungfrauen“, das dem Betrachter die Schrecken der Katastrophe von 1631 vor Augen führt. Zusätzlich fesseln neue Exponate die Aufmerksamkeit. Das große Gemälde „Die Spende des Abendmahls durch Luther und Hus“ erinnert an die reine Lehre des Evangeliums, Filme erläutern Flugblätter als Mittel der Propaganda und Kupferstich-Darstellungen veranschaulichen neben neuen Modellen die militärische Ausrüstung der preußischen Garnison in Magdeburg.
Sukzessive werden weitere Abschnitte den Überblick über die Entwicklung Magdeburgs vervollständigen.
Die Ausstellung bietet die Grundlage für publikumsorientierte Angebote, darunter regelmäßige Führungen zu unterschiedlichen Themen, Werkstattgespräche, Workshops, Vorträge und die bewährten Formen des „Museums für Junioren“, des Historischen Spiels „Megedeborch“ oder der Seniorenakademie.

 
 
   

Eine Barockkrippe aus Tirol
18. Jahrhundert
Herkunft: Schönberg bei Innsbruck, aus dem Besitz des Posthalterhauses
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Nach mehrjähriger wissenschaftlicher Vorbereitung im Rahmen einer Diplomarbeit an der Fachhochschule Erfurt wurde die Weihnachtskrippe aus dem 17./18. Jahrhundert in den Jahren 2010 und 2011 umfassend restauriert.
Das weite Miniaturpanorama mit Kirchen, Palästen, einer Brunnenanlage und Stallgebäuden, bestehend aus sieben Kulissenteilen, zwei separaten Häusern und vier Weidenflächen, beherbergt jetzt wieder 62 Figuren von ca. 8 bis 30 cm Größe,
28 Tiere, Hunde, Schafe, Ochs und Esel.
Es sei ein „treffliches Beispiel für die Weihnachtskrippen,
die im 17. Jahrhundert und vor allem im 18. Jahrhundert in Tirol geschnitzt und mit unendlicher Liebe zusammengestellt wurden“, schrieb Theodor Volbehr, der Gründungsdirektor unseres Museums, im begleitenden Museumsheft, mit dem die Nachbildung des Weihnachtsgeschehens vor über 100 Jahren dem Besucher erstmals vorgestellt wurde. Die Krippe, so schlussfolgerte er, war einst gewiss für ein wohlhabendes Bauernhaus vorgesehen, nicht für eine Kirche oder ein Kloster.
Im Fundus befinden sich zusätzlich die Figuren der heiligen drei Könige, was der Sitte jener Zeit entsprach, auf solchen Kleinstbühnen eine Abfolge mehrerer Szenen aus dem Weihnachtsevangelium zu veranschaulichen.
Die Barockkrippe wird künftig als Teil der ständigen Ausstellung des Museums zu sehen sein. Ihre aufwendige Restaurierung und damit die Sicherung des wertvollen Bestandes konnte dank der Unterstützung des Fördervereins der Magdeburger Museen durchgeführt werden.




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